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Nächster Stopp: Tirol statt Südtirol

19.04.2010 | 1 Kommentar

Nach der Absage des EFL-Spiels gegen die Bozen Giants konzentrieren wir uns nun auf das kommende Wochenende, an dem es in der AFL zum Kräftemessen mit den Raiders Tirol kommt.

Am Dienstag der Vorwoche, kurz bevor unser Meeting für das EFL-Spiel gegen die Bozen Giants Spiel beginnen sollte, verschwanden plötzlich alle Coaches zu einer internen Besprechung. Ein leichtes Unwohlsein machte sich breit. Da unsere Trainer ihre Strategien und Pläne für gewöhnlich Tage zuvor besprechen, konnte es sich nur um etwas Außergewöhnliches handeln.

Als uns Spieler die Neuigkeit dann erreichte, dass Bozen das Spiel wegen Personalmangels (zwei Importspieler verletzt) abgesagt hatte, konnten wir erleichtert durchatmen. Unser Headcoach Chris Calaycay war aber etwas enttäuscht, denn er kannte durch unzählige Stunden Videostudium das Spielsystem der Italiener in- und auswendig.

Unsere erste Frage „Wie geht’s jetzt weiter?“ wurde von Athletik-Coach Mathias Kovacev kurz und bündig mit „Ihr seid bei mir!“ und einem Lächeln im Gesicht beantwortet. Die Einheit mit Mathias in unserem Gym war schweißtreibend, pausenlos, intensiv, hart…
Das gemeinsame Training aller Units - Spieler die sich gegenseitig motivieren und an ihre Limits gehen - machten die Einheit zu einem einzigartigen Workout.

Wir nützen also die zusätzliche Zeit um unsere Spielstrategien gegen unseren nächsten Gegner, die Raiders Tirol einzustudieren. Dieses Spiel ist für uns ein wesentlicher Richtungsweiser für den Saisonverlauf. Gegen die Raiders (regierender Eurobowl Champion), unterstützt von zwei Import-Defense-Linern, wird von mir ein konstantes Spiel auf hohem Niveau erwartet. Im Tivoli Stadion von Innsbruck treten aufgrund des extremen Lärms der Zuschauer Verhältnisse auf, für die spezielle Vorbereitung von Nöten ist. Erster „Kontakt“ mit einem der beiden erwähnten Spieler der Raiders, Mike Dawodu, war schon vergangenen Samstag auf den Rängen des Rattenfängerstadions beim Dragons-Heimspiel. Glücklicherweise saß er vor mir, denn ich hätte doch ein eher unwohles Gefühl mit dem „Feind im Nacken“ gehabt.

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Ein Kommentar

  1. Vikings Fan

    Hallo Chris,
    viel Glück bei eurem nächsten Spiel in Tirol :-)!
    Bin schon gespannt was du zu berichten hast.
    Beste Wünsche

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